Ein Hörspiel täglich muss sein

Märchenplatten sind was für Kinder. Oder für Plattensammler wie den 1969 geborenen Jörg Ingenthron. Bevor er mit sieben Jahren seinen ersten Phonokoffer geschenkt bekam, entdeckte der Karlsruher Sozialpädagoge die Welt der Hörspiele mit Musikkassetten. Zum richtigen Sammler von Hörspielen wurde er aber erst vor drei Jahren, als er seine „Kindheitsrückholaktion“ startete.

 

Herr Ingenthron, wie oft legen Sie eine Hörspielplatte auf?

Täglich! Beim Kochen, beim Basteln in der Werkstatt, beim Einschlafen oder bei einer Fußballübertragung im Fernsehen: den oftmals unerträglichen O-Ton der Kommentatoren aus und dann ein Hörspiel auf den Plattenteller – perfekt! Ich lasse im Grunde keine Gelegenheit aus.

 

Klingt so, als hätten Sie in jedem Zimmer einen Plattenspieler stehen.

Wir haben in der Tat in jedem Zimmer – außer im Bad – einen Plattenspieler. Im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer und in der Werkstatt sogar jeweils zwei. Da sind mit dem Technics SL 1210 MKII von meinem Junior und der Dual-KA-320- und der Dual-HS-152- Kompaktanlage ein paar alte, aber sehr feine Geräte im Einsatz, die ich alle nicht missen möchte. Einer meiner Freunde meinte, dass man bei meinen inzwischen 20 Plattenspielern – von denen 10 ständig in Betrieb sind – nicht mehr von „Die-hab-ich-mal-so-eben-im-Vorbeigehen-mitgenommen“ reden könne. Da stecke wohl ein ganz bestimmter Vorsatz dahinter.

 

Wie viele Hörspiele besitzen Sie?

Ich habe – neben meinen fast 3000 Musiktonträgern – zirka 2100 Tonträger mit Hörspielen aus den Jahren 1950 bis 1990, die ich im Verlauf der letzten drei Jahre zusammengetragen habe. Es sind etwa 1700 Langspielplatten, 170 Singles, 15 Schellacks und 220 MCs. Dazu kommen noch ein paar CDs auf denen ich nur Hörspielproduktionen neueren Datums habe, die nie auf Vinyl erschienen sind und vermutlich auch nie auf Vinyl erscheinen werden. Leider! Vor allem eine Serie hat es mir angetan: „Mark Brandis: Weltraumpartisanen“ von dem Label Folgenreich. Als kleiner Bub habe ich die Bücher zu dieser Science-Fiction-Serie verschlungen.

 

Mit dem Aufkommen der CD ziehen Sie also eine zeitliche Grenze?

Anfang der 90er wurden keine Platten mehr hergestellt, das ist die Deadline nach oben. Mit dem neuen Hörspiel- oder Hörbuchkram kann ich nichts anfangen. Bis auf die bereits erwähnte „Mark Brandis“-Serie sind mir die meisten neueren Produktionen entweder zu schrill oder zu weichgespült. Besonders Neuvertonungen von Klassikern wie „Der Räuber Hotzenplotz“ oder eben diese unsäglichen Lesungen von Kinderbüchern laufen mir so gar nicht rein. Mein Schwerpunkt liegt eindeutig auf den 12-Inch-Vinyl-Scheiben, was zum einen wohl daran liegt, dass ich die als Kind schon gesammelt habe, zum anderen aber auch daran, dass die heute auf Flohmärkten noch am ehesten zu kriegen sind. Singles finde ich sehr faszinierend. Eine Geschichte komprimiert auf so eine kleine Scheibe mit limitierter Spielzeit zu bannen und dabei noch Spannung zu erzeugen – das hat schon was.

 

Sie haben auch einige Schellacks in der Sammlung.

Als ich vor zwei Jahren meine erste Hörspielschellack ergattern konnte, war ich sofort Feuer und Flamme für dieses Medium. Allein die Aufmachung mit einem mehrseitigen Buch als Beilage war schon ein Knaller. An den Schellackplatten, die oftmals Grundlage für die ersten Singleveröffentlichungen waren, fasziniert mich auch der Gedanke, dass das vor 60 Jahren mal ein Kind glücklich gemacht hat. Leider sind Schellacks inzwischen extrem selten. Auf dem Flohmarkt kam ich bei der Begutachtung eines alten Grammophons mal mit einem älteren Herrn ins Gespräch, der mich fragte, was ich denn für Schellacks sammle. Als ich ihm antwortete, dass ich unter anderem ein Augenmerk auf alte Märchen habe, nickte er wissend und meinte, er habe davon noch über 200 zu Hause rum stehen und ... ach ja ... was aus denen wohl mal werde. Und schwupp, weg war er, bevor ich von der Schnappatmung wieder in den Normalmodus umschalten konnte. Da habe ich eine echte Chance vermasselt.

 

Sammeln Sie vorwiegend bestimmte Labels, Sprecher, Autoren?

Ich nehme im Grunde die Platten von allen größeren, bekannten Labels mit. Autoren, Regisseure oder Sprecher spielen dabei keine Rolle. Hauptsache, ich habe die Scheibe noch nicht. Aber Hörspiele nach Vorlagen von Karl May, Astrid Lindgren, Michael Ende, Otfried Preußler, Enid Blyton, James Fenimore Cooper oder Jules Verne habe ich besonders im Fokus. Da dürfen auch mal Veröffentlichungen kleinerer, unbedeutender Labels mit nach Hause.

 

Sind die Hörplatten ausnahmslos in deutscher Sprache?

Ich habe ein paar Hörspiel-LPs in englischer Sprache und ein paar holländische und spanische Singles. Aber ich suche nicht explizit danach. Das waren Zufallsfunde auf dem Flohmarkt.

 

Und literarische Hörspiele oder sonstige Sprachplatten?

Die sammle ich nicht zielgerichtet. Wenn ich mir aber mein Regal anschaue, dann scheine ich auf dem Flohmarkt an denen auch nicht vorbeigehen zu können. Da stehen „Faust“ Teil 1 und 2, „Der brave Soldat Schwejk“, „Die Dreigroschenoper“, Weizsäckers Rede vom 8. Mai 1985, Kinskis „Rimbaud“, Zuckmayers „Hauptmann von Köpenick“, Karl Valentin, Heinz Erhardt, eine Platte vom Ohnsorg-Theater. Ein Sammelsurium an Platten jenseits kindlicher Hörgewohnheiten.

 

Sind Sie eher mit Hörspielen oder mit Kinderbüchern aufgewachsen?

Da gab es keinen Unterschied. Lesen und Hören waren gleichermaßen große Leidenschaften von mir.

 

Ist es also die Erinnerung an die Kindheit, die Sie an den Hörspielen so begeistert?

Inzwischen fasziniert mich bei einem Großteil der Vertonungen einfach, wie es ein Produktionsteam geschafft hat, eine Geschichte auf vierzig bis fünfzig Minuten zu komprimieren und dennoch den Zuhörer zu fesseln. Da sind schon echte Perlen dabei, an die kein Hörbuch rankommt. Aber am Anfang meines Sammelns standen die Kindheitserinnerungen im Vordergrund.

 

Wann war der Anfang?

Als es um die Frage ging, was ich meinem Junior zu seinem 18. Geburtstag schenke, wurde von seiner Seite ziemlich schnell klar, dass es mein alter Plattenspieler sein musste: Ein Dual Plastikbomber, der zu dem Zeitpunkt seit 15 Jahren in einem Altbaukeller sein Dasein fristete und den ich zu meiner Konfirmation bekommen hatte. Mit diesem Geburtstagsgeschenk hat es ein paar wenige Schallplatten aus dem Keller gespült. Die Hörspiele konnte ich noch fast Wort für Wort auswendig aufsagen. Die „Kindheitsrückholaktion“ hat genau an diesem Geburtstag begonnen. Als hätte man einen Vorhang weggezogen und Licht in meine Erinnerungen gelassen.

 

Ihre „Kindheitsrückholaktion“ beschränkt sich nicht nur auf Hörspiele.

Sobald mir etwas aus meiner Kindheit begegnet, das ich noch nicht habe, bekomme ich ein Kribbeln in den Fingern und ehe ich blinzeln kann, hat es mich schon erwischt. Da sind Sachen dabei, die aus Sicht eines Erwachsenen ganz schön gruselig sein können. Im Regal stehen Kinder- und Jugendbücher, wie die Schneider-Bücher – „Schreckenstein“, „Commander Perkins“ –, Karl-May-Bücher, Enid-Blyton-Serien – „Fünf Freunde“, „Rätsel um . . .“, die „Abenteuer-Serie“– sowie diverse Science-Fiction-Bücher wie „Mark Brandis“. Dazu passt konsequenterweise auch, dass ich alte Zeichentrick-TV-Serien auf DVD anhäufe: „Biene Maja“, „Heidi“, „Wickie“, „Captain Future“, „Herr Rossi“, „Sindbad“, „Pinocchio“, „Marco“, aber auch Serien wie „Raumschiff Enterprise“, „Muppets“ und natürlich die Laurel und Hardy-Filme. Darüber hinaus habe ich noch eine ausbaufähige Comicsammlung und eine wundervolle Kiste mit View-Master-Scheiben. Und wenn ich irgendwann einmal viel Geld habe, werde ich mich auf Massefiguren à la Preiser, Timpo Toys oder Britains stürzen.

 

Besaßen Sie in Ihrer Kindheit viele Hörspiele?

Ich hatte am Ende meiner Kindheit etwa 50 Hörspiel-LPs und 20 MCs. Ein Großteil ging verloren. Allerdings konnte ich dank Flohmärkten und Tauschpartnern inzwischen fast alle wieder ergattern. Von den LPs sind mir fünf besonders in Erinnerung: „Gullivers Reisen“ unter der Regie von Konrad Halver, erschienen bei PEG; „Wildtöter“ von Benno Schurr in der Fassung des Labels Maritim mit dem Cover von Helmut Preiss; „Der Pfadfinder“ von Anke Beckert; „Das Gespensterschiff“, erschienen bei dem Label Europa; schließlich der zweite Teil der „Hotzenplotz“-Geschichten – seitdem bin ich wohl ein Fan von Bratwurst mit Sauerkraut.

 

Sind Flohmärkte Ihre wichtigste Quelle, um Hörspiele zu finden?

Flohmärkte und ein Pfennigbasar, der einmal im Jahr stattfindet. Dort konnte ich mal auf einen Schlag etwa 250 Hörspielschallplatten für 80 Euro mitnehmen. Einige Scheiben konnte ich auch in Sozialkaufhäusern ergattern. Auf Plattenbörsen und in unseren lokalen Plattenläden sind Hörspiele eher selten zu finden. eBay hat sicher ein reichhaltiges Angebot, wenn man sich den Preisen beugt. Da sind zum Teil so abgefahrene Summen am Werk, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen. Ganz verschließen kann ich mich dem jedoch nicht. Vor allem, seitdem der Umfang meiner Sammlung enorm zugenommen hat, wird das Internet für mich immer interessanter. Aber außer eBay gibt es ja noch andere Anbieter, die vom Preis her nicht selten interessanter sind. Am schönsten finde ich aber den Tausch mit meinen Hörspielfreunden, die über ganz Deutschland verteilt sind.

 

Hörspielplatten, die durch Kinderhände gingen, sehen sicher nicht immer wie neu aus. Wie wichtig ist Ihnen eine gute Erhaltung?

Da ich nicht darauf erpicht bin, mir meine Nadeln zu ruinieren, spielt der gute Zustand der Platten schon eine wichtige Rolle. Ich habe daher reichlich Vinyl in meiner Sammlung, dessen Zustand einfach umwerfend gut ist. Allerdings lasse ich Hörspielschallplatten, die ich noch nicht habe, auch in minderwertigem Zustand nicht liegen. Die unterziehe ich erstmal einer gründlichen Reinigung und spiele sie ausschließlich auf einem alten Dual-1210-, beziehungsweise Dual-1010-Plattenspieler ab. Deren Nadeln sind robust und mit der hohen Auflagekraft schaffen die auch wellige Scheiben.

 

Haben Sie bestimmte Genres an Hörspielen, die Sie verstärkt sammeln?

Nein, eigentlich sammle ich so ziemlich alles, was jemals auf Vinyl gepresst wurde: das klassische Märchen, die Westernadaption, Nacherzählungen aus dem Sagenschatz, Witze für Kinder, Science-Fiction-Geschichten oder Erzählungen, die einen pädagogischen Hintergrund haben – und das sind nur einige Beispiele. Ich glaube, dass generell das Sammeln nach Genres nicht so ausgeprägt ist wie das Sammeln nach Labels, nach Regisseuren, Sprechern, Serien – vielleicht gibt es Schwerpunkte bei Science Fiction oder Karl May. Und dann wären da noch die Leute, die einfach nur das sammeln, was ihnen gefällt, ohne Rücksicht auf Label, Genre, Seltenheit.

 

Spezialisieren sich die Labels auf bestimmte Genres?

Nein, Unterschiede gibt es eher in der Machart oder durch eine Festlegung auf bestimmte Regisseure oder Sprecherensembles. Eigentlich hat jedes Label die Bereiche Märchen, Abenteuer und so weiter abgedeckt. Vielleicht kann man das Label Poly hervorheben. Die haben, stärker als andere, Hörspieladaptionen nach Vorlagen von TV-Serien für Kinder auf den Markt gebracht. Ich muss aber gestehen, dass ich einen Großteil davon für unterirdisch halte. Die haben meistens einfach nur die originale Tonspur ohne irgendwelche Zusätze übernommen, wodurch zum Beispiel grauenhafte Logiklöcher entstanden sind.

 

Was sind Ihre liebsten Hörspiele in der Sammlung?

„Ali Baba und die vierzig Räuber“, eine Schellack von Sándor Ferenczy, mit der Musik von Erich Bender, inklusive Begleitbuch erschienen bei Polydor, dazu gibt es eine Single in der gleichen Ausstattung. „Die Abenteuer des Simplicissimus“ von Kurt Vethake, erschienen bei Bunny – mit zirka 50 Euro die teuerste Hörspielplatte, die ich je gekauft habe. Eine Adaption des Märchens „Vom Fischer und seiner Frau“ mit Henry Vahl, erschienen bei Maritim. „Winnetou I - III“ in der Bearbeitung von Ruth Scheerbarth, erschienen als 3-LP-Box inklusive Puzzle bei Metronome. Die Hörspiele von Kurt Stephan, die eine historische Begebenheit beziehungsweise Biographien berühmter Menschen zum Thema haben. „Ein Herz und eine Seele“ wäre noch unbedingt zu nennen – herrlich subversiv und politisch unkorrekt wie die TV-Serie.

 

Ihre liebsten Serien?

Die wichtigste Serie schlechthin ist für mich die Karl-May-Edition „Grüne Serie" von Maritim. Die „Intercord Goldene Märchenserie“, erschienen bei Saphir, halte ich ebenso für sehr gelungen, da sind schon einige Märchenperlen dabei. Die Adaptionen des Detmolder Landestheaters zählen zu den besten, die ich kenne. Außerdem wäre da noch „Wunderland der schönsten Märchen" von Bastei. Die 24 Märchenadaptionen wurden als Singles, die mit 33 Umdrehungen laufen, veröffentlicht, inklusive einem großformatigen, 24-seitigen Heft, in dem der gesamte Text reich bebildert abgedruckt ist. Von den Serien, die ich komplett besitze, zählen die „Hotzenplotz"-Erzählungen, erschienen bei Philips/Fontana und die „Rätsel um...“-Serie von Europa zu meinen absoluten Favoriten.

 

Ordnen Sie Ihr Regal auch nach Serien?

Ich habe mal meiner Frau zuliebe meine Platten nach Genres, innerhalb dieser Genres alphabetisch und dann nach Labels sortiert. Für sie war das gigantisch. Wenn sie eine Platte für unsere Kleinen suchen musste, brauchte sie zum Beispiel nur bei den Märchen nach „Dornröschen“ zu schauen. Welche der vielen Adaption letztendlich auf dem Plattenteller landete, wurde dann weitgehend durch das Cover bestimmt. Mich hat das irgendwann irre gemacht. Inzwischen sortiere ich Vinyl-LPs, Vinyl-Singles und Schellack getrennt voneinander. Dann nach Labels, wobei die umfangreichen – Europa, Philips/Fontana, Maritim und so weiter – so stehen, dass sie sofort ins Auge fallen. Innerhalb der Labels ordne ich alphabetisch von A bis Z, wobei Serien nicht auseinander gerissen werden und unter ihrem Anfangsbuchstaben – des Serientitels oder eines von mir definierten Überbegriffs – einsortiert werden. Innerhalb der Serien wiederum geht’s nach Folgen oder alphabetisch. Kompliziert ist das System bei den Hörspielen, die ich selbst als eine Art Serie zusammengefasst habe, etwa bei den Adaptionen nach Vorlagen von Michael Ende, Astrid Lindgren, Otfried Preußler oder Jules Verne. Hier muss man zum Beispiel wissen, dass „Die Kinder des Käpt'n Grant" von Jules Verne ist und unter V neben den anderen Hörspielen nach seinen Erzählungen steht. Bei Karl May gibt es noch die Besonderheit, dass ich hier nach einem Mischmasch aus Werkverzeichnis und Alphabet geordnet habe. Deswegen kommt bei mir der Orientzyklus am Anfang aller unter M stehenden May-Hörspiele.

 

Können Sie ein paar Titel nennen, die bei Sammlern besonders begehrt sind?

„Die Miller Story“, eine Promo-LP, welche die Geschichte des Labels Europa zum Thema hat, aber anscheinend nur an Händler ausgeliefert wurde. „Geheimwaffe Dombolt“ von Poly, sehr selten, soviel ich weiß, aber grottenschlecht. Auch der „Simplicissimus“ des Labels Bunny gehört zu den gesuchten Sammelexemplaren. Und dann wäre da noch der Hype um „Die drei ???“ von Europa, den ich bis zum heutigen Tag nicht nachvollziehen kann.

 

Und was steht auf Ihrer persönlichen Suchliste oben?

Inzwischen hat jedes Hörspiel auf Schellack Priorität. Bei den Vinyl-Scheiben steht ganz oben auf meiner Wunschliste eine Platte, von der ich noch nicht mal weiß, ob es sie gibt: eine „Winnetou"-Adaption – vermutlich von Kurt Stephan, zumindest spricht das Ensemble dafür –, von der bislang anscheinend keine Vinylausgabe bekannt ist, was ich jedoch für unwahrscheinlich halte. Ebenfalls auf meiner Wunschliste stehen aus der Karl May „Grüne Serie" von Maritim „Old Surehand II", „Im Reich des Silbernen Löwen" und „Das Vermächtnis des Inkas". Damit wäre diese Serie mit 30 Alben, die ich schon in meiner Kindheit vollständig haben wollte, komplett. Drei weitere Platten wären die „Winnetou"-Erzählungen, die bei Märchenland/OPP erschienen sind.

 

Eine letzte Frage, die kurz vor Weihnachten natürlich kommen muss: Ihr Lieblingsweihnachtshörspiel?

Vielleicht „Weihnachten im Märchenland“, 1968 bei Telefunken erschienen.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Nils (Montag, 27 April 2015 16:00)

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel und das spannende Interview mit Herrn Jörg Ingenthron. Ich bin auf Umwegen über eine Suche nach einer Liste aller Pläne Records Kinderhörspiele auf den Artikel gestossen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Eine Liste der EUROPA und Maritim Vinyl Hörspiele habe ich inzwischen anfertigen können, aber bei PLÄNE wird es schwierig zumal das Label nicht mehr existiert und die beiden nich hinterlegten Emailadressen inaktiv geschaltet wurden und meine Anfrage somit zurück gesendet wurde...
    Viele Grüße und weiter so!
    Nils

  • #2

    Simeon (Mittwoch, 28 Oktober 2015 18:12)

    Sehr schöner Artikel und absolut tolle Seite!!
    Es macht wirklich Spaß über Menschen zu lesen, die so passioniert ihre Leidenschaft verfolgen.

    Beste Grüße aus Berlin
    Simeon